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Hoffnungsworte


Wir erleben Tage, Wochen, Monate, in denen unser Leben von einem Virus, Covit 19, bedroht ist. Wir müssen alle damit leben, dass viele von uns erkranken, vielleicht auch wir selbst und Menschen, die uns nah sind. Es sterben Menschen weltweit an Corona. Um uns zu schützen, tragen wir Masken und halten Abstand voneinanden Wurden wir aufgefordert, möglichst zu Hause zu bleiben. Große Veranstaltungen, an denen viele Menschen teilnahmen wurden abgesagt. Sich mit Freunden und Freundinnen zu treffen war nicht mehr möglich. Das öffentliche Leben wurde ,,heruntergefahren“, kam zum Erliegen. Räume, in denen wir auftanken konnten, zur Ruhe kamen und miteinander feierten, wie Gottesdienste, fanden nicht mehr statt ... reduziertes Leben. Gemeinschaft musste anders stattfinden...digital! Das ist eine neue Erfahrung. Direkt konnten wir uns kaum noch begegnen, aber digital war es möglich und auf diesem Gebiet entdecken wir ungeahnte Möglichkeiten, uns zu erleben und zu begegnen. Das alles erleben wir auch jetzt noch .Mit Maske und Abstand und Hygienemaßnahmen sind wir inzwischen wieder näher mit einander unterwegs. Das sind gute Schritte zu mehr direktem Kontakt. Es erleichtert unser Leben und doch bleibt der Schatten der Bedrohung. Wir werden ihn so schnell nicht los. Covit 19 bedrückt uns, schränkt unser Leben ein und bleibt wie ein Schatten auf uns liegen. Leicht und unbeschwert zu sein liegt in weiter Ferne. Alle Baustellen und Probleme, die wir gesellschaftlich und privat erleben, erhalten durch Corona eine neue Brisanz und manchmal wird so unübersehbar, wo wir dringend etwas ändern müssen. In solchen Zeiten, wo wir verunsichert sind und uns fragen, wie es wohl weitergehen kann, suchen wir Halt und Geborgenheit. Und wir sehnen uns nach Zeichen der Liebe und der Hoffnung, Zeichen, die uns Mut machen. In einer sehr alten Geschichte in unserer Bibel, in der Geschichte von Gottes Bund mit Noah (vgl. Gen 6,5-8, 22), wird davon erzählt, dass Gott seinen Menschen den Regenbogen schenkt. Den Regenbogen als Zeichen seiner Liebe, die stärker ist als ein Zorn. Gott setzte einen farbenfrohen Bogen mit großer Leuchtkraft an den bleigrauen, bedrohlich wirkenden Himmel, der über allem Wasserchaos hing. Dieser Bogen war sein Zeichen der Liebe für seine Menschen, die in einer verzweifelten Lebenssituation nach Halt und Mut und Zuversicht suchten .Bis auf den heutigen Tag ist dieser leuchtend farbenfrohe Regenbogen für uns Menschen von besonderer Bedeutung: Gott gab den deprimierten und geschwächten, matt und erschöften Überlebenden ein Zeichen seiner Liebe, das ihnen sicher zusagen sollte: ,, Meine Liebe gilt Euch immer und für immer. Sie ist stärker als alles, was Euch das Leben schwer und unerträglich macht Der Regenbogen war damals und ist heute eine Botschaft an uns: Wir gehören zusammen, gerade auch wenn unser Leben bedroht ist. Diese Liebe, die Gott uns schenkt ist tief und unzerstörbar. Er lebt gemeinsam mit uns und bleibt in tiefen Tälern unseres Lebens mit uns verbunden. Sein Regenbogen ist das Zeichen seiner Liebe und Verbundenheit , die uns durch Schweres hindurchträgt, auch durch Corona Zeiten. Sein leuchtend farbenfroher Regenbogen ist ein Zeichen für seine Verbundenheit mit uns, für unsere Gemeinschaft, die auch Covid 19 nicht zerstören vermag. Wer den Regenbogen am Himmel sieht, darf vertrauen, dass Gott ganz nah ist, bei seinen Menschen bleibt und neues Leben eröffnet. Welch ein Segen.
Amen

 

Katrin Fürhoff

 

Losung

Sonntag, 20. September 2020
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.
Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Ehre.

Termine

21 Sep. 2020
10:00 - 11:00 Uhr
Gymnastik

21 Sep. 2020
19:00 - 21:00 Uhr
Donkies

21 Sep. 2020
20:00 - 22:00 Uhr
family of hope

22 Sep. 2020
14:30 - 16:30 Uhr
Konfirmandenunterricht :: Gruppe 1

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